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Manchmal trügt der Schein.

5.3.13 19:21


    

Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst.

(Johann Wolfgang von Goethe)

5.3.13 19:18


Cody McFadyen - Das Böse in uns

Wer Cody McFadyen kennt, der weiß auch seine krasse, brutale Art und Weise, wie er die Morde der Serienkiller und die Fälle der Smoky Barrett beschreibt, zu schätzen. Okay, zu schätzen ist hier das falsche Wort. Sagen wir es so, McFadyen schafft es den Leser durch seine Art des Schreibens zu fesseln.

Jedoch muss ich leider sagen, dass sein drittes Buch um Smoky enttäuschend war. Nicht nur die Spannung, die bei den anderen Büchern gleich am Anfang eintrat, sondern auch seine Wortwahl war nicht wie erwartet. Es ist sehr vulgär und hart geschrieben, so dass ich (obwohl ich nicht zart besaitet bin) manches überblättert habe.

Auch wenn das Buch nicht den Erwartungen entsprach, habe ich es mit Unbehagen zu Ende gelesen, um eine gerechte Beurteilung fällen zu können. Am Ende bleibt nur noch eine Frage: Wieso so vulgär, Herr McFadyen ?!

 

4.3.13 15:58


Matthias Sachau - Kaltduscher

In diesem Roman geht es um eine chaotische, aber liebenswerte Männer-WG, die aus der Sicht von Krach (24, eigentlich Oliver) beschrieben wird.Zum Einen bekommt der Leser einen sehr guten Einblick in das WG-Leben und zum Anderen begleitet er Krach, der Schauspieler werden möchte, auf seinem Weg.
Matthias Sachau beschreibt den Alltag und die Charaktere dieser "Kaltduscher" WG auf eine so humorvolle und anschauliche Art und Weise, dass man am liebsten sofort einziehen möchte, auch wenn man manche Katastrophen erleben wird.
Ein absolut empfehlenswertes Buch für jeden, der einmal so richtig lachen möchte!

 

4.3.13 15:21


Hans Rath - Und Gott sprach: Wir müssen reden!

An wen denken Sie, wenn Sie an Gott denken?

Sicher kommt Ihnen kein Mann im Clownskostüm in den Sinn, der einen Psychotherapeuten sucht und ihn in Jakob Jakobi findet.

Doch genau dieser spielt in Hans Raths Roman „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ eine der Hauptrollen. Abel Baumann - mal Arzt, Pilot oder Architekt, aber immer Gott – braucht Hilfe, denn die Menschheit glaubt nicht mehr so stark wie früher an ihn und Katastrophen nehmen ihren Lauf.

Lassen Sie sich in ein Krankenhaus, Gefängnis oder auf ein Dach über Berlin in eine Parallelwelt entführen. Hans Rath lädt Sie auf unterhaltsame, aber auch tiefgreifende Weise ein, an dem Leben zweier Menschen teilzunehmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, jedoch beide auf ihre Art liebenswert sind.

Lachen und zweifeln Sie mit den Protagonisten, fühlen Sie sich am Ende des Romans sehr gut unterhalten und vergessen Sie nicht, dass alles möglich ist, wenn Sie nur daran glauben.

 

 

4.3.13 15:20


Mutter

Wir könn's nicht bestreiten,
sie ist immer da,
sie lässt unser Herz sich weiten,
sagte nicht immer ja.


Dankbar sollten wir sein,
sie wollte vor allen Dingen,
uns durch das Nein,
auf die richtigen Wege bringen.


In diesem Sinn',
werdet älter und versteht,
seht es als Gewinn,
dass ihr sie bewegt.

4.3.13 15:43


Gefühle

Deine Hände agieren von alleine, du schälst die Möhren, wäschst die Äpfel. Deine Gedanken sind nicht hier, sie sind in dir. Du horchst in dich hinein, während dein Körper routiniert seine Arbeit erledigt.

Alles um dich herum verschwimmt, du fühlst, wie die Angst in deinem Bauch zu leben beginnt und langsam aber stetig in deinen Kopf geleitet wird. Die Angst ist begründet, er hat dir mal wieder nicht zugehört.

Ab einem bestimmten Moment reißt es an deinen Nerven, es passiert immer und immer wieder. Du fühlst dich nicht ernst genommen und behandelt wie ein kleines Kind. Wo ist der Eisblock hin, indem früher deine Gefühle eingesperrt waren?

Er ist geschmolzen, weil die Angst und Verzweiflung zu heiß wurde. Deine Gefühle wurden zu groß zum Verstecken.

Irgendwann musst du sie rauslassen, egal, wie weh es tut. Denn du wächst mit deinen Gefühlen und in naher Zukunft hast du es überstanden und guckst zurück und lächelst.

Weil bestimmte Menschen keine Macht mehr über dich haben werden.

4.3.13 15:17


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